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Die Zukunft!

Deshalb: Bringen Sie sich zur Kommunalwahl am 14.05.2023 ein!

Endlich mal mitmischen? Für Ammersbek? Dann werden Sie Kandidat der FDP!

Auf „die da oben“ schimpfen ist einfach. Über längst gefallene Entscheidungen aufregen ebenso. Doch Meckern darf nicht die Antwort sein – sondern Mitmachen und selbst aktiv werden. Und dazu bieten wir vom FDP-Ortsverband Ammersbek Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Ammersbek, die Möglichkeit. Denn wir möchten Sie gern als Kandidatin oder Kandidat für unsere Liste zur Kommunalwahl am 14. Mai 2023 gewinnen. Lassen Sie sich von unserer Begeisterung für die politische Arbeit in der Gemeinde anstecken und bestimmen Sie an allererster Linie über die Zukunft Ihrer Heimat mit. Gestalten statt klagen!

Etwa, welche Ausstattung die Kita haben soll? Ob es künftig Straßenausbaubeiträge geben wird? Wie und wo ein Radweg geplant wird? Was mit den jährlichen Einnahmen und Ausgaben der Gemeinde in Höhe von rund 20 Millionen Euro passiert und und und. Und keine Angst: Berlin ist Berlin und Kiel ist Kiel. Wir sind die von hier und kleben nicht an den parteiinternen Vorgaben der Bundes- oder Landespartei, wir wollen gemeinsam mit Ihnen das Beste für unseren Ort herausholen.

Gute Gründe als Kandidat der FDP bei der Kommunalwahl anzutreten sind:

  • Sie gestalten Ihr Zuhause.
  • Ihre Meinung zählt
  • Ihre Ideen und Vorschläge werden gehört

Und das müssen Sie mitbringen: Wir suchen engagierte Menschen, die mindestens 18 Jahre alt und seit mindestens drei Monaten in Schleswig-Holstein gemeldet sind. Mitglied der FDP müssen Sie nicht sein.

Sollten wir Ihr Interesse an der ehrenamtlichen Tätigkeit geweckt haben, laden wir Sie gern zu einer unserer nächsten Sitzungen ein. Selbstverständlich kann auch ein persönliches Gespräch mit unserem Vorstand geführt werden. Lust auf Kommunalpolitik? Dann melden Sie sich gern unter info@fdp-ammersbek.de

Herzliche Grüße,

Ihr FDP-Ortsverband Ammersbek

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Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Ortsverbandes der FDP Ammersbek. Hier finden Sie alles lesens- und wissenswerte über die Arbeit des Ortsverbandes und der Fraktion.

Über Ihr Interesse freuen wir uns sehr und wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern.

Unabhängig von fossilen Energien

Die Zukunft für Ammersbek

Wir haben Experten zu diesem Thema eingeladen und sie zeigen uns, wie Ammersbek sich zukünftig unabhängig von fossilen Energien entwickeln kann.

Klimaschutz und Energiesicherheit! Zwei Begriffe, die nach großer weiter Welt klingen und doch so abstrakt und wenig greifbar sind. Das will die FDP-Fraktion für Ammersbek ändern. Denn sowohl das Wahren unserer schönen Natur als auch die Möglichkeiten der Unabhängigkeit von fossiler Energie sind auch bei uns im „Kleinen“ umsetzbar. Und zwar mit gut durchdachten Lösungen, die allen Bürgerinnen und Bürgern helfen.

Um Ihre Gemeindevertreter, die letztendlich in der Gemeindevertretung über das Für und Wider einer nachhaltigen Energieversorgung für Ammersbek entscheiden werden, zu informieren, haben wir Experten der Firma GP Joule zur nächsten Sitzung des Umweltausschusses am 23. Januar eingeladen. Diese hat bereits ein Konzept für Ammersbek ausgearbeitet.

Das Unternehmen aus Reußenköge in Nordfriesland hat mehr als 600 Mitarbeiter an zehn Standorten weltweit. Neben deutlich über 20 Windparkprojekten, 35 Wärmenetzen und zwei Wasserstofftankstellen ist GP Joule vor allem auf große Solaranlagen (bereits an mehr als 130 Standorten), die auch in Ammersbek umsetzbar wären, spezialisiert. Durch diese könnten etwa Energiekosten, Netzgebühren und Abgaben der Gemeinde signifikant gesenkt und gleichzeitig der CO2-Ausstoß minimiert werden. Ammersbek hätte die Möglichkeit, bares Geld zu sparen und zum Erreichen der Klimaziele beizutragen. Zudem gibt es zahlreiche attraktive Fördermöglichkeiten.

Wir möchten Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, herzlich einladen, bei der Sitzung des Umweltausschusses am 23. Januar dabei zu sein und sich die Ausführungen der Experten im Allgemeinen und im ganz Speziellen auf Ammersbek bezogen anzuhören.

Fraktionsstärke im Kommunalwahlrecht

Die schwarz-grüne Landesregierung darf keinen Demokratieabbau in unseren Kommunen betreiben

Fraktionen sind ein wichtiges Instrument der politischen Teilhabe und der Repräsentation des demokratischen Bürgerwillens. Der FDP Ortsverband Ammersbek lehnt daher die von der schwarz-grünen Landesregierung geplanten Änderungen der Gemeindeordnung, die Voraussetzungen zur Bildung einer Fraktion in den Kommunalvertretungen zu verschärfen, ab und fordert die Landesregierung auf, von diesem geplanten undemokratischen Vorhaben abzusehen.

Die erforderliche Mitgliederzahl zur Bildung einer Fraktion in größeren Kommunen sowie in Kreistagen von zwei auf drei zu erhöhen, würde die demokratische Teilhabe kleinerer Parteien und Wählergemeinschaften massiv erschweren. Informationswege würden abgeschnitten, Ausschuss-Teilnahmen nicht mehr möglich und die Finanzierung und damit die professionelle Arbeit von Mitgliedern der Gemeindevertretung und die Teilnahme der Bürger an demokratischen Entscheidungsprozessen in den kommunalen Vertretungen erheblich eingeschränkt. Ein derartiger Demokratieabbau muss daher verhindert werden.

Lichtverschmutzung

Antrag der FDP-Fraktion zum Thema intelligente/dynamische Technik für die Straßenbeleuchtung

Aufgrund unseres Antrags (siehe oben) hat die Verwaltung eine Vorlage zur Beratung in den Gremien erstellt.
Den Aufschlag zum „Beratungsmarathon“ machte der Umweltausschuss (UA) am 21.02.2022. Des Weiteren wurde beraten im:

  • Bauausschuss (BA) 23.02.
  • Finanzausschuss (FA) 01.03. sowie in der
  • Gemeindevertretung (GV) 22.03.2022

Neben der Reduzierung der Lichtverschmutzung wird durch die Umrüstung Stromeinsparung als ein weiteres Ziel erreicht. Zudem ergibt sich eine Verbesserung aufgrund der stärkeren Ausleuchtung in den Straßen.
Geplant sind moderne LED-Straßenleuchten mit integrierter Leistungsreduzierung um 50 %, die zwischen ca. 22.00 Uhr und 04.00 Uhr erreicht wird.
Bei den derzeit vorhandenen Leuchtmitteln geht man von einer Nutzungsdauer von 30 Jahren aus. Der überwiegende Teil der Straßenbeleuchtung im Ortsteil Daheim/Heimgarten sowie in den Straßen Weg zum Brook und Rehagenring stammt aus dem Jahre 1980 und hat somit die Nutzungsdauer weit überschritten.
Zwischenzeitlich sind zwei Vorhaben Daheim/Heimgarten und Weg zum Brook/Rehagenring von der Gemeindevertretung (GV) am 22.03.2022 beschlossen worden.

Und wieder wurde ein Antrag der FDP-Fraktion umgesetzt!
Dieses Mal zum Thema „Einsparungen und Sicherheit“!

Rolf Finkbeiner zum neuen Ortsverbandsvorsitzenden gewählt

Die Mitglieder der Ammersbeker FDP haben auf ihrer Mitgliederversammlung vom 02.08.2021 den Rechtsanwalt Rolf Finkbeiner zu ihrem neuen Ortsverbandsvorsitzenden gewählt. Er folgt auf Maike Gerstengarbe, die aus beruflichen Gründen als Vorsitzende zurückgetreten war.

Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wurde Simon-Benjamin Strehse gewählt. Schatzmeister bleibt weiterhin Axel Petzold. Neuer Schriftführer ist Malte Carstens. Mit den Beisitzern Hans-Hinrich Sönksen, Peter Späte und dem neu gewählten Thomas Gabor ist der Vorstand wieder vollständig.

Die FDP-Fraktion begrüßt die Stellungnahme der Verwaltung zum Entwurf des neuen Regionalplans

Die Stellungnahme des Bürgermeisters fiel wie von ihm angekündigt aus und findet unsere Unterstützung. Die in der Stellungnahme vorgeschlagenen Gebiete geben der Gemeinde Ammersbek sinnvollen, moderaten Raum für eine mögliche zukünftige Entwicklung. Entgegen der irreführenden Behauptung anderer Fraktionen handelt es sich bei diesen Erweiterungsfläche keineswegs um eine Festlegung für in naher Zukunft zu errichtende Neubaugebiete, obwohl doch gerade die fraglichen Fraktionen im letzten Kommunalwahlkampf mehr bezahlbaren Wohnraum gefordert haben.

Davon einmal abgesehen, dass es sich nur um eine Stellungnahme handelt und niemand vorhersehen kann, wieviel von dieser im endgültigen Regionalplan aufgenommen wird, kann auf diesen Flächen ohne Zustimmung der Gemeindevertretung kein einziges Haus errichtet werden. Zunächst müssten hierfür Flächennutzungspläne und Bebauungspläne geändert werden. In all diesen Verfahren sind die Fraktionen und die Bürger eng eingebunden. Es ist natürlich bedauerlich, dass das Verfahren, wie ursprünglich vom Bürgermeister gewünscht, nicht enger mit der Politik abgestimmt werden konnte. Jedoch gilt auch für uns Politiker, dass Kontakte – wie z. B. Sitzungen – in Zeiten der Corona-Pandemie auf ein Minimum zu reduzieren sind. Immerhin wurden die Fraktionen vom Bürgermeister regelmäßig auf dem Laufenden gehalten. In anderen Gemeinden wird die Politik zu diesem Zeitpunkt des Planungsverfahrens gar nicht eingebunden.

Der Sinn der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland ist, die Entscheidungen immer auf der niedrigsten möglichen Ebene und damit so dicht wie möglich am Bürger zu fällen. Der Gemeinde mehr Spielraum für eigene Entscheidungen zu geben, ist deshalb immer begrüßenswert. Wenn die in der Stellungsnahme aufgeführten Flächen tatsächlich ganz oder wenigsten teilweise in den Regionalplan aufgenommen werden, liegt es immernoch bei unserer Gemeindevertretung – und damit bei den Fraktionen – ob und in wie weit auf diesen Flächen gebaut wird. Dabei ist es ein Selbstverständnis der Liberalen, dass Naturschutz einen hohen Stellenwert besitzt und auch Wald und Wiesen einen ganz erheblichen Eigenwert innehaben den es zu schützen gilt. Wenn die Mehrheit nicht bauen will, wird auch nicht gebaut. Aber diese Mehrheit muss in diesem Falle auch begründen, warum sie dagegen ist. Ein Abschieben der Verantwortung auf Landesebene funktioniert nicht mehr.

Wir Liberalen sind bereit, diese Verantwortung zu übernehmen.

Corona und die Sommerpause…

Nach Wochen des coronabedingten Stillstands ist es endlich wieder losgegangen. In den letzten drei Wochen hatten wir endlich wieder Fraktionssitzungen, Ausschüsse und auch die Gemeindevertretung ist wieder zusammengekommen. So konnten wir vor der Sommerpause zumindest noch einige wichtige Themen diskutieren und mussten  nicht alles nur über Telefon und E-Mail regeln. 

Auf der Tagesordnung standen viele interessante Themen, wie zum Beispiel die Bauprojekte „Schule“ und „Feuerwehrgerätehaus“ in Bünningstedt aber auch viele kleinere Projekte. Vom erfolgreichen Umbau des Jugendzentrums in Lottbek in einen weiteren Teil der Kita Lottbek konnten wir uns in der letzten Woche überzeugen.

In den nächsten Monaten wird uns aber vor allem der neue Regionalplan beschäftigen. Hier wird geplant wie sich unsere Region aber auch unser Ort in Zukunft entwickeln soll und kann. 

Das zweite Halbjahr wird also arbeitsam und spannend.

Eine weitere Meldung erreichte uns heute von unserem Bürgermeister.

Da in Zeiten der Kontaktbeschränkungen ein Austausch oft nicht leicht war hat er uns auf eine neue App hingewiesen. Der „Dorffunk Schleswig-Holstein“ ist eine willkommene Alternative zu den bestehenden sozialen Medien und bietet neben Informationen der Gemeinde auch einen Veranstaltungskalender und einen Bereich „Suche/Biete”

Wir sind gespannt wie die neue App angenommen wird.

Hier mehr Infos zur App.

Jetzt kommen aber erst einmal vier Wochen Sommerpause und wir wünschen Ihnen ein paar schöne, sonnige und erholsame Tage. 

Maike Gerstengarbe als Ortsverbandsvorsitzende wiedergewählt  

Am Samstag, 29. Februar, wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung der Freien Demokraten in Ammersbek der Vorstand  neu gewählt. 

Maike Gerstengarbe wurde als Vorsitzende einstimmig in ihrem Amt bestätigt, ihr Stellvertreter bleibt Mark Körholz. Ebenfalls in ihren Ämtern als Schatzmeister und Schriftführerin wiedergewählt sind Axel Petzold und Ulrike Sievers. Als Beisitzer weiter im Amt ist der Fraktionsvorsitzende Hans-Hinrich Sönksen sowie als Beisitzer neu im Vorstand Malte Carstens und Peter Späte. 

Notfallnummer 116117 seit 01.2020 neu aufgestellt

Seit Januar 2020 haben sich gesetzliche Änderungen für alle Kassenärztlichen Vereinigungen ergeben. Bereits Anfang 2019 berichteten wir über einige Umständlichkeiten mit der kostenlosen Notfallnummer, die uns Ammersbeker direkt betroffen haben, weshalb wir mit viel Freude diverse Neuerungen auf diesem Weg weiterreichen möchten:

116 117 bietet jetzt

  • 24 Stunden Erreichbarkeit, 7 Tage die Woche
  • schnelle und qualifizierte ärztliche Hilfe
  • Vermittlung von Terminen
  • Vermittlung ggfs. an den kinderärztlichen Bereitschaftsdienst

Die Nummer ist kostenlos, unverbindlich und diskret.

Nach wie vor landen allerdings alle Anrufe von Schleswig-Holsteiner Bürger*innen, die eine Festnetznummer mit der 040 als Vorwahl haben, bei der Leitstelle der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg und werden von dort nach Bad Segeberg geleitet. Die bisherigen Probleme der unterschiedlichen Dienstzeiten der Leitstellen gehören aber seit dem 01.01.2020 der Vergangenheit an.

Das Problem betrifft ca. 200.000 Bewohner*innen im Speckgürtel von Hamburg. Eine automatisierte Zuordnung ist technisch nicht umsetzbar.

Nicht geändert hat sich der Anruf bei 116117 aus dem Handy-Netz. Hier landet man nach wie vor in dem bundesweiten Berliner Callcenter. Nach Angabe der Postleitzahl des Anrufers wird man an die zuständige Leitstelle vermittelt.